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http://www.kreuz.net/article.14483.html Das Geld arbeitet gegen den Glauben Die dekadente, de utsche Konzilskirche würde wie ein Kartenhaus zusammenklappen, wenn man ihr das Geld der Kirchensteuer entziehen würde. „Dein Geld fahre mit dir zu Hölle" Es erinnert an die Worte des Apostels Petrus auf den Versuch des Magiers Simon, die Gaben des Heiligen Geistes zu kaufen: „Dein Geld fahre mit dir zur Hölle" (Apg 8,20). 19:42:47 | Donnerstag, 5. Januar 2012 Kirche ohne Kirchensteuer.„Hui, yyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyy http://www.kreuz.net/article.13533.html PDer Euro vor dem Kollaps: „Hui, das gab's noch nie!"aranoia Hier wird Rauch gemacht Für Elsässer hat die Panik keinen realen Grund - sie ist gemacht: „Die großen Finanzhaie wissen, daß Merkel, Schäuble und Co. ihr Schicksal auf Gedeih und Verderb mit dem Euro verbunden haben. Die gegenwärtigen Maßnahmen geben dem internationalen Finanzkapital - so Elässer - riesige Möglichkeiten zum Betrug. Jemand verdient daran Die gegenwärtigen Maßnahmen geben dem internationalen Finanzkapital - so Elässer - riesige Möglichkeiten zum Betrug. Denn: „Für die globale Finanz-Oligarchie ist der Erhalt des Euro wichtig, weil er eine gigantische Umverteilungsmaschine zu ihren Gunsten ist." Der Publizist ist sich sicher: „Der Euro wird es, auch dank chinesischer Hilfen, noch einige Jahre machen." Elsässer erklärt, daß das für den Steuerzahler keine gute Nachricht ist: „Das »Weiter so« zahlen wir." yyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyy http://www.kreuz.net/article.11765.html Poetische Gerechtigkeit Es ist eine Ironie der Geschichte, daß reiche Juden, die vor dem NS-Regime flüchteten, ihr Geld in der Schweiz in Sicherheit In den frühen 90er Jahren führten skrupellose jüdische Kreis in den USA den größten Bankraub der Geschichte aus. Opfer waren zwei Schweizer Großbanken. politischen Kampagne, gelang es den Bankräubern, einen Betrag von 1.25 Milliarden Dollar für angebliche jüdische Opfer zu erpressen.Mit märchenhaften Erzählungen über jüdisches Zahngold, das in Schweizer Banken gelagert worden sei, und mit einer riesigen Es gibt zuwenig Opfer Die tränenreiche Holocaust-Propaganda gegen die Schweizer Banken erwiesen sich bald als faustdicke Lüge. Der Jüdische Weltkongreß machte sogar den Skandal-Vorschlag, das Raubgeld für angeblich arme jüdische Opfer „für allgemeine kulturelle jüdische Projekte" einzusetzen. Waren die US-Kunden der UBS Betrüger? In diesem Frühjahr kam die Retourkutsche. Eine der zwei von Juden erpreßten Schweizer Großbanken, die UBS, wurde von der US-Regierung - gegen gültiges Schweizer Recht - gezwungen, Daten von US-Kunden herauszugeben. Diese Kunden wurden von den USA als schwerreiche Betrüger dargestellt, die dem US-Fiskus Steuermillionen entzogen und das Geld in der Schweiz versteckt hätten. Als Beispiel nannten die Medien immer wieder den aus Rußland stammenden jüdischen Milliardärs Igor Olenicoff. Er mußte den US-Behörden 52 Millionen für hinterzogene Steuern bezahlen. Damit haben sich die Banken - wohl ohne es zu wollen - mit einer eigenen Lüge für die jüdische Holocaust-Opfergeld-Lüge revanchiert. Die 'Neue Zürcher Zeitung' zitiert den Bankenhistoriker Robert U. Vogler: „Es ist eine Ironie der Geschichte, daß Opfer des Holocausts vor Jahrzehnten ihre Vermögenswerte auf Schweizer Banken vor einem verbrecherischen Regime in Sicherheit gebracht hatten und nun vom Staat USA für die gleichen Gelder sozusagen als Kriminelle zur Kasse gebeten werden sollen." <<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<< http://www.kreuz.net/article.11765.html Die tränenreiche Holocaust-Propaganda gegen die Schweizer Banken erwiesen sich bald als faustdicke Lüge. In diesem Frühjahr kam die Retourkutsche. Diese Kunden wurden von den USA als schwerreiche Betrüger dargestellt, die dem US-Fiskus Steuermillionen entzogen und das Geld in der Schweiz versteckt hätten. Damit haben sich die Banken - wohl ohne es zu wollen - mit einer eigenen Lüge für die jüdische Holocaust-Opfergeld-Lüge revanchiert. Politischen Kampagne, gelang es den Bankräubern, einen Betrag von 1.25 Milliarden Dollar für angebliche jüdische Opfer zu erpressen.Mit märchenhaften Erzählungen über jüdisches Zahngold, das in Schweizer Banken gelagert worden sei,

Für die Link in ihrer Vielfalt übernimmt der Autor keine Verantwortung

http://www.kreuz.net/article.10556.html   Die polnischen Juden waren – im Gegensatz zu den Christen im modernen Israel – gleichberechtigt und ihre Gemeinden anerkannt. Im polnischen Parlament waren jüdische Parteien vertreten. „Die Shoah als solche ist eine jüdische Erfindung: Man könnte mit der gleichen Kraft einen Erinnerungstag für die vielen Opfer des Kommunismus oder für die verfolgten Katholiken und Christen festlegen und so weiter.“   http://www.kreuz.net/article.10164.html      Das Buch „Hitler besiegen. Warum Israel sich endlich vom Holocaust lösen muß“ von Avraham Burg (54) „Der Holocaust ist nichts Einmaliges“. Wann werden sich die Holocaust-geilen deutschen Staatsanwälte den ehemaligen Präsidenten des israelischen Parlaments vorknüpfen? Vielleicht ist es an der Zeit, das nicht mehr nur zum eigenen Vorteil zu nutzen, sondern zu einer Supermacht moralischer Staatskunst zu werden“, so Burg.   Wie die Menschwerdung Gottes ist der Holocaust einzigartig Wie die Menschwerdung Gottes in Jesus Christus, die Offenbarung der Zehn Gebote auf dem Sinai oder das von Mohammed im Koran niedergeschriebene Diktat Allahs, wurde auch der Holocaust zu einem einzigartigen, geschichtlich einmaligen und mit nichts anderem zu vergleichenden, unbegreiflichen, durch die Vernunft nicht erklärbaren Ereignis hochstilisiert.  http://www.kreuz.net/article.7549.html        Deutschland ist der Geldesel für die Holocaust-Religion Der von der Bundesrepublik und der deutschen Wirtschaft mit fünf Milliarden Euro dotierte Fond zu Entschädigung ehemaliger Fremdarbeiter Ost aus dem Jahr 2000 war als letztes großes Projekt der deutschen Wiedergutmachung gedacht. Die Bundesrepublik zahlte nach den ersten Verträgen mit Israel im Jahre 1952 weit über 120 Milliarden DM an ‘Wiedergutmachung’ – in aktueller Kaufkraft mehr als die gleiche Summe in Euro. Den Bedarf an jüdischen Interessen bestimmen vor allem die US-Holocaust-Ideologen. Sie verwenden die in Deutschland eingeforderten Gelder für die Verbreitung der Holocaust-Ideologie auf der ganzen Welt.

 Montag, 28. März 2011 15:02:26

Protestantismus

Solche Ausfälle gibt es heute nur noch gegen Katholiken

Daß der Kirchenspalter Martin Luther kein Freund der Juden war, ist kein Geheimnis. Aber er hat sich so viele Verdienste im Kampf gegen die Kirche erworben, daß man ihm das gerne verzeiht.

Martin Luther auf einem Gemälde von 1529

(kreuz.net) Der Abfall-Priester Martin Luther († 1546) ist der Vater des Antisemitismus.

Das erklärt die deutsche Webseite der Priesterbruderschaft Sankt Pius X. am 17. März.

Luther sei der „Vordenker und Wegbereiter der Kollektivschuld sowie des Antisemitismus".

Ein ähnliches Urteil fällte bereits der Kirchenhistoriker und Luther-Biograph Martin Brecht (79): „Luther wurde fatalerweise zum protestantischen Kirchenvater des Antisemitismus."

Der Text der Piusbruderschaft läßt Luther ausgiebig zu Wort kommen.

Die Juden der Handarbeit zuführen

In der Schrift „Von den Juden und ihren Lügen" aus dem Jahr 1543 bezeichnet Luther die Juden als „rechte Teufel":

„Ein solch verzweifeltes, durchböstes, durchgiftetes, durchteufeltes Ding ist's um diese Juden, so diese 1400 Jahre unser Plage, Pestilenz und alles Unglück gewesen sind und noch sind."

Luther  Die Juden besäßen „kein menschliches Herz gegen uns Heiden. Solches lernen sie von ihren Rabbinern in den Teufelsnestern ihrer Schulen."

Ähnliche Angriffe sind heute in Deutschland gegen die Lefebvristen oder gegen die Moslems üblich.

In einem weiteren Abschnitt fordert Luther sieben Sanktionen gegen die Juden:

„Erstlich, daß man ihre Synagoga oder Schulen mit Feuer anstecke und was nicht brennen will, mit Erde überhäufe und beschütte, daß kein Mensch einen Stein oder Schlacken davon sehe ewiglich. Und solches soll man tun unserem Herrn und der Christenheit zu Ehren, damit Gott sehe, daß wir Christen seien.

Zum anderen, daß man auch ihre Häuser desgleichen zerbreche und zerstöre. Denn sie treiben dasselbige drinnen, was sie in ihren Schulen treiben. Dafür mag man sie etwa unter ein Dach oder einen Stall tun.

Zum dritten, daß man ihnen nehme alle ihre Betbüchlein.

Zum vierten, daß man ihren Rabbinern bei Leib und Leben verbiete, hinfort zu lehren.

Zum fünften, daß man den Juden das Geleit und Straße ganz und gar aufhebe. Denn sie haben nichts auf dem Lande zu schaffen, weil sie nicht Herrn noch Amtleute noch Händler oder desgleichen sind. Sie sollen daheim bleiben.

Zum sechsten, daß man […] nehme ihnen alle Barschaft und Kleinod an Silber und Gold und lege es beiseite zum Verwahren. Und ist dies die Ursache, alles was sie haben (wie droben gesagt) haben sie uns gestohlen und geraubt durch ihren Wucher.

Zum siebten, daß man den jungen starken Juden und Jüdinnen in die Hand gebe Flegel, Axt, Karst, Spaten, Rocken, Spindel und lasse sie ihr Brot verdienen im Schweiß der Nasen. Man müßte ihnen das faule Schelmenbein aus dem Rücken vertreiben.

Summa, liebe Fürsten und Herren, so Juden unter sich haben, ist euch solcher mein Rat nicht eben, so trefft einen besseren, daß ihr und wir alle der unleidlichen, teuflischen Last der Juden entladen werden."

Ähnliche Sprüche klopfte Luther auch gegen den Papst oder die von ihm gehaßten Bauern.

Ein leibhaftiger Teufel

In einem anderen Werk forderte Luther, beim Anblick eines Juden „mit gutem Gewissen ein Kreuz für dich zu schlagen und frei und sicher zu sprechen: Da geht ein leibhaftiger Teufel."

http://www.kreuz.net/article.12940.html

 Luther Die Juden seien „junge Teufel, zur Hölle verdammt."

Laut den 'Tischreden' sagte Luther, wenn er einen Juden taufe, wolle er ihn „an die Elbbrücke führen, einen Stein an den Hals hängen und ihn hinab stoßen und sagen: Ich taufe dich im Namen Abrahams."

Der angebliche Katholik Adolf Hitler liebte Luther

Die Pius-Webseite erwähnt auch ein Zitat des mit einer jüdischen Frau verheirateten Philosophen Karl Jaspers († 1969).

Jaspers sagte nach dem Zweiten Weltkrieg im deutschen Bundestag: „Was Hitler getan hat, hat Luther geraten, mit Ausnahme der direkten Tötung in den Gaskammern."

Der NS-Kriegsverbrecher Julius Streicher († 1946) berief sich bei seiner Vernehmung während des Nürnberger Kriegsverbrecherprozesses ausdrücklich auf Luther.

Reichskanzler Adolf Hitler († 1945) selber nannte Luther einen „großen Mann, einen Riesen".

Und: „Mit einem Ruck durchbrach er die Dämmerung; sah den Juden, wie wir ihn erst heute zu sehen beginnen."

Angesichts der Faktenlage findet der Artikel der Piusbruderschaft, daß die Protestanten ihre Fünfhundert-Jahrfeier der Kirchenabspaltung absagen müßten - zumindest, „wenn die Fakten von den Massenmedien aufgenommen würden".

Aber davon ist nicht auszugehen.

MOSKAU, 20. Juli (RIA Novosti). Deutschland liefert demnächst bereits das sechste U-Boot der Dolphin-Klasse, das Flügelraketen tragen kann, an die israelische Marine, berichtet die Tageszeitung "Kommersant" am Mittwoch. "Israel wird nur zwei Drittel des realen Preises dafür bezahlen", schreibt das Blatt. "Die ersten zwei U-Boote haben die Israelis von den Deutschen praktisch geschenkt bekommen. Die Gründe dieser Großzügigkeit wurden aus einem Briefwechsel der US-Botschaft in Tel Aviv und dem US-Außenamt bekannt, der später von WikiLeaks veröffentlicht wurde: Die US-Diplomaten erklärten dies mit dem deutschen Schuldkomplex für den Holocaust." Über das neueste Geschäft berichtet das Magazin "Der Spiegel" in seiner jüngsten Ausgabe. Die Bundesregierung hatte 1991 den Beschluss gefasst, Israel militärische Hilfe zu erweisen und in diesem Rahmen den Bau von zwei U-Booten des Typs Dolphin vollständig zu finanzieren, so der "Kommersant". Bei den Dolphin-U-Booten handelt es sich um eine Modifizierung von U-Booten des Typs U212, die speziell für die israelische Marine entwickelt wurden. 2005 wiederholte sich die Geschichte. Die Bundesregierung unterzeichnete ein Abkommen mit Israel über den Bau von zwei weiteren Dolphin-U-Booten. Berlin fasste den Beschluss, zwei Drittel der Baukosten in Höhe von einer Milliarde Euro zu bezahlen. Ein Drittel deckte Berlin mit Bargeld und ein weiteres Drittel mit anderen Waffenlieferungen an Israel. Als Folge musste die israelische Seite nur ein Drittel des Vertragswertes bezahlen. Diese zwei U-Boote sollen 2012 bzw. 2013 an Israel übergeben werden. Damals bekam Israel auch eine Option für ein weiteres U-Boot, von der es jetzt auch Gebrauch machte. In Deutschland wird indes Berlins Großzügigkeit scharf kritisiert. 2006, als die Informationen über den Vertrag in die Presse durchsickerten, begründeten die Beamten diesen Schritt mit der Sorge um die deutsche Wirtschaft: Dank dem Bau der U-Boote, wenn auch auf Kosten der deutschen Steuerzahler, konnte ein Stellenabbau in den Werften verhindert werden, hieß es. "Der Spiegel", der mit WikiLeaks zusammenarbeitet, erhielt auf diesem Wege im Januar ein Geheimschreiben der US-Botschaft in Tel Aviv. Darin schrieben die US-Diplomaten, die Bundesrepublik stelle die U-Boote der israelischen Seite als Entschädigung für die Verbrechen, die von Nazi-Deutschland gegen die Juden während des Zweiten Weltkrieges begangen wurden, faktisch gratis zur Verfügung. Die US-Diplomaten erklärten dies mit dem deutschen Schuldkomplex für den Holocaust."

An Eurer Exzellenz, dem grossdeutschen Führe Herrn Hitler, Baghdad, den 20,1.1941 Exzellenz ! England, dieser erbitterte und durchtriebene Feind der wahren Freiheit der Völker, ist niemals müde geworden,Ketten für das arabische Volk zu schmieden, um es zu versklaven und zu unterjochen, bald im Namen eines perfiden Völkerbundes und bald durch Vorspiegelung falscher und heuchlerischer Humanitätsgefühle für andere, immer aber in Wirklichkeit für die imperialistischsten Zwecke, die hinter den Grundsätzen einer verlogenen Demokratie und eines verlogenen Internationalismus. Das arabische Volk hat sich infolge des Zusammentreffens geographischer Tatsachen mitten auf den Kreuzwegen zu Wasser und zu Lande befunden, welche nach Angabe der Engländer den hauptsächlichen Knotenpunkt der " Britischen Reichsverbindungen" bilden. Darum wurde dem arabischen Volk nichts erspart, um ständige Hindernisse zur Beeinträchtigung seiner Freiheit und Entwicklung zu schaffen. Man kann sogar sagen, dass der verhältnismässige Friede, der seit mehr als einen Jahrhundert zwischen Frankreich und England herrscht, zu einem guten Teil dem stillschweigenden Einvernehmen zwischen diesen beiden Mächten zu verdanken ist, die arabischen Bevölkerungen unter ihrem Joch zu halten, im Einklang mit dem Gesetz einer schamlosen Teilung, das in jedem Fall ein Gleichgewicht von Machtgelüsten schuf, ohne die empfindliche Schlagader der "geheiligten" britischen Verbindungen zu berühren.Die Teilung des Einflusses zwischen Frankreich und England diente übrigens dazu, den Widerstand und die Reaktionen der Araber dadurch zu brechen, dass man sie verschiedenen, starken Mächten auslieferte.Die englische Politik hat aber auf die Dauer das Erwachen des arabischen Nationalismus nicht aufhalten können.-daher rührt die unaufhörliche Tätigkeit Englands, den Arabern neue Hindernisse gegen die Erlangung ihrer Unabhängigkeit und Freiheit in den Weg zu legen. Da folgt dann die düstere Geschichte der letzten Jahrzehnten, die den Augen der Welt das Schauspiel eines fortdauernden, erbitterten Kampfes bietet. Im Irak verfiel England ein seiner traditionellen Politik, zu teilen und zu herrschen, auf den Plan, einige Millionen Hindus aus Britisch-Indien anzusiedeln, und zwar Seite an Seite mit der bodenwüchsigen arabischen Bevölkerung. Das Projekt wurde durch eine blutige Revolution zunichte gemacht, und England hat sich darauthin vor der vollendeten Tatsache beugen und seine Bemühungen der unmittelbaren Ausbeutung des irakischen Petroleums widmen müssen.Mit einem Worte, König Feisal der I. hat einen modus vivendi angenommen und trotz des Widerstandes der Mehrheit des Volkes einen Vertrag mit England unterzeichnet, wodurch er die verhältnismässige Unabhängigkeit des Landes für den Preis der Petroleum-Konzessionen erkaufte. Die Haltung der Türkei, die Mossul ihrem Staatsgebiet einzuverleihen suchte, diktierte dem verstorbenen König die Befolgung dieser Politik. Betreffend Syrien, so war dieses Land Frankreich ausgeliefert, das seine nationale Einheit zu brechen und es wirtschaftlich arm zu machen suchte, um dadurch besser mit seinem nationalen Geist fertig werden zu können. Nach 18 Kampfjahren hat Syrien Frankreich den hinkenden Vertrag vom Jahre 1936 entreissen können, der seine Unabhängigkeit anerkannte, aber zum Preise von einseitigen Konzessionen und Vorbehalten.Damals erhob sich England, um Syrien den Weg zur Freiheit zu versperren, und einigte sich mit der Türkei darüber, die Wirkung des französisch-syrischen Vertrages auszuschalten, und zwar im Einvernehmen mit den Juden, die ein unabhängiges Syrien neben seiner revoltierenden Schwester Palästina fürchteten. In jeder Zeit entstand der english-französisch-türkische Pakt gegen die Achsenmächte. So sah im Jahre 1936 das Vorspiel zur Frage von Alexandrette und von Antiocha aus, das einerseits zur Abtrennung des genannten Bezirks durch Frankreich an die Türkei und andererseits zur bedingslosen Aufhebung des Vertrags von 1936 zwischen Frankreich und Syrien führen sollte.Von neuen also ein "sehr demokratisches"Spiel Englands auf Kosten Syriens, und zwar trotz der Untersuchungskommissionen und -berichte des Völkerbundes, die alle der syrischen These günstig waren. Der Reihe nach komme ich zu Äegypten.Schon seit dem Jahre 1882 hat sich dort England "vorläufig" eingerichtet,weil das aufständische Volk von dem Khediven eine nationale Verfassung verlangte, welche der Verschwendungssucht des Fürsten einen Zügel anlegen und den Staatshaushalt gemäss den Interessen und Bedürfnissen des Landes organisieren sollte.Das angeblich demokratische England aber besetzte das Land, um den Thron des Khediven zu retten, unter dem Vorwand, die Ordnung in Alexandrien sicherzustellen, während sich der perfide Albion die Intrigen aus den Fingern sog und die Unruhen durch Vermittlung seiner eigenen Lockspitzel schürte.In Wahrheit ging es damals um den Suezkanal und die britischen Reichsverbindungen, Ägypten hat bis zum Jahre 1936 gewartet, um ebenfalls seinen hinkenden Vertrag mit den bekannten Vorbehalten zu erlangen. Diese Tatsache war nicht der britischen Grosszügigkeit zu verdanken,weit gefehlt, sondern ganz einfach dem Verlorengehen des Gleichgewichts der Mächte im Mittelmeer, in Hinblick darauf, dass sich Italien stärker und drohender vor den britischen "Interessen" erhob. Nach so viel anderen Ländern der Arabischen Halbinsel kommt jetzt noch Palästina an die Reihe.Sein kennen,Exzellenz,seine Sache gut,denn es hat ebenfalls unter der englischen Perfidie leiden müssen.Es handelt sich darum,für die Einheit und Unabhängigkeit der arabischen Länder ein Hindernis zu schaffen, indem man sie in eine direkte Auseinandersetzung mit den Juden der ganzen Welt trieb,jenen gefährlichen Feinden,deren geheime Waffen die Finanz, die Korruption und die Intrige sind, die sich übrigens den britischen Bajonetten zur Seite stellen.Sei 20 Jahren befinden wir uns in Angesicht dieser verschiedenen Kräfte.Gewappnet mit einem unbesiegbaren Glauben an ihre Sache,haben die Araber Palästinas mit den primitivisten Mitteln ihren Kampf geführt.Ausserdem hat die Palästina-Frage alle arabischen Länder in gemeinsamen Hass gegen die Engländer und Juden vereinigt. Wenn die Tatsache eines gemeinsamen Feindes der Anlass zur Bildung der nationalen Einheit ist, so kann man sagen,dass das Palästina-Problem diese Einheit beschleunigt hat.International gesehen,haben sich die Juden der ganzen Welt England vertrieben in der Hoffnung, dass der siegreiche England ihre Träume in Palästina und sogar in den umliegenden arabischen Ländern werde verwirklichen können. Durch Unterstützung der Araber zur Niederschlagung der zionistischen Umtriebe werden die Juden, insbesondere diejenigen der Vereinigten Staaten, wenn sie das Ziel ihres Traimes ins Nichts fallen sehen, so stark demoralisiert werden,dass sie ihre Begeisterung,Grossbritannien Hilfe zu bringen,verlieren und sich vor der Katastrophe zurückzutrieben werden. Ich bitte Euer Exzellenz, es mir nicht zu verüblen,dass ich hervor in grossen Strichen die Geschichte des arabischen Gegensatzes zu England geschildert habe,denn es erscheint mit notwendig, die wesentlichen Gründe,welche die arabische Welt gegen die Engländer in Bewegung setzen, genau festzustellen,dass diese Gründe ihre tiefen Wurzeln in Lebensinteressen und vitalen Problemen, nicht dagegen in müssigen Fragen mit oberflächlicher und vorübergehender Wirkung haben. Die besonders warme Sympathie der arabischen Völker für Deutschland und für die Achse ist nachgerade eine vollendete Tatsache.Keine Propaganda kann an dieser Wahrheit etwas ändern.Von gewissen materiellen Hemmungen befreit, sind die arabischen Völker überall bereit, gegen den gemeinsamen Feind nach Kräften aufzutreten und sich begeistert zusammen mit der Achse zur Leistung ihres Anteils an der wohlverdienten Besiegung der english-jüdischen Koalition zu erheben. Der arabische Nationalismus ist Euer Exzellenz eine eine Dankesschuld schuldig, weil Euer Exzellenz zu wiederholten Malen in eindruckerweckenden Reden die Palästina-Frage angeschnitten haben.(So spricht Hitler, in seiner Rede am 24.Februar 1940 in München, zum 20.Jahrestag der Verkündung des Parteiprogramms in München: "Man hat betrogen damals die Araber; man hat ihnen versichert, dass sie dann ein grosses arabisches Reich erhalten würden. Man hat allerdings dann auch die Juden betrogen,denen man das gleiche Gebiet,das man den Arabern zusprach,auch gleich vornweg zugesprochen hatte .Man hat auch die eigenen Völker betrogen....""..in einem Moment, in dem ganz Indien protestiert gegen ihn ( Prime Minister Chamberlain) , in einem Moment, in dem die Araber protestieren.." ("Der Grossdeutsche Freiheitskampf I-II "- Reden Adolf Hitlers, 1943, 463S.,S.159,168).Ich lege hierdurch Wert darauf,Euer Exzellenz, meinen Dank zu wiederholen und die Versicherung der Gefühle der Freundschaft, der Sympathie und der Bewunderung zu geben, welche das arabische Volk Eurer Exzellenz,Grosser Führer, und dem tapferen deutschen Volke entgegenbringt. Ich ergreife diese Angelegenheit, um zu der Deutschen Regierung meinen Privatsekretär zu entsenden, mit dem Ziel, im Namen der stärksten arabischen Organisation und im Namen meiner eigenen Person, die Verhandlungen anzuknüpfen,welche für eine aufrichtige und treue Zusammenarbeit auf allen Gebieten notwendig sind. Ich kann entschlossen hinzufügen,dass die Araber bereit sind, sich in die Wagschale zu werfen und ihr Blut in dem heiligen Kampf für ihre nationalen Ansprüche darzubieten, vorausgesetzt,dass gewisse Vorhaben moralischer und materieller Art sichergestellt werden. Es handelt sich um Vorsichtsmassregeln, die man einem perfiden und mächtigen Feinde gegenüber, dessen Mittel und Stärke man gut einschätzen soll, treffen muss, um mit dr grössten Aussicht auf Erfolg in den Kampf zu treten.Diese Voraussicht zu üben, ist dringend notwendig, zumal sich England veranlasst sieht, mit seiner ganzen Kraft zu handeln und zu reagieren, was aus dem strategischem Charakter der arabischen Länder folgt, welche die Reichsverbindungen gefährden und jede Verbindung Indiens mit dem Mittelmeer und der Türkei durch den Persischen Golf hinfällig machen können, wordurch das Aufhören der Ausbeutung und Abziehung des Petroleums zu Gunsten Englands verursacht werden würde. Ich schliesse mit dem Wunsche,das Euer Exzellenz ein langes und glückliches Leben haben und das grosse deutsche Volk sowie die Achse in naher Zukunft einen glänzenden Sieg und Wohlfart erfahren möge. Ich bitte Euer Exzellenz, von dem Gefühl meiner grossen Freundschaft,Anerkennung und Bewunderung überzeugt zu sein. gz. Grossmufti von Palästina Mohammed Amin El Husseini (Quelle:PArchAAB,Büro des Staaatssekretärs,Arabien,Fiche 30,Bl.28176-28180) "Mufti-Papiere" ,Briefe,Memoranden,Reden und Aufrufe Amin al-Husainis aus dem Exil, 1940-1945, heraugegeben von Gerhard Höpp,Klaus Schwarz Berlin,2004, S.20-23 (mit Korrekturen) Sehe Kurt Fisher-Weth, Amin Al-Husseini,Grossmufti von Palästina,96.S, Bln-Friedenau,Titz,1943 mit 1. Portrait als Front und 13 phot. Lettre du Grand Moufti de Palestine Haj Amin Housseini à Adolf Hitler A son Excellence le Führer de la Grande Allemagne Adolf Hitler, Berlin Bagdad, le 20 janvier 1941, Excellence, L'Angleterre, cette ennemie acharnée et rusée de la véritable liberté des peuples, ne s'est jamais lassée de forger au peuple arabe des chaînes pour l'asservir et le subjuguer, tantôt au nom d'une perfide Société de Nations et tantôt par l'affichage de faux et hypocrites sentiments d'humanité pour les autres, mais toujours en vérité pour les plus impérialistes desseins camouflés derrière les principes d'une démocratie et d'un internationalisme mensongers. Le peuple Arabe s'est trouvé par une coïncidence géographique au milieu des carrefours terrestres et maritimes qui forment, d'après les Anglais, le noeud principal des "Communications Impériales Britanniques".Pour cela, rien ne fut épargné pour créer des obstacles perpétuels entravant la liberté et le développement du peuple Arabe. On peut même dire que la paix relative qui dure depuis plus d'un siècle entre la France et l'Angleterre était due en bonne partie à l'entente tacite entre ces deux Puissances pour tenir sous leur joug les populations Arabes, observant ainsi la loi d'un ignoble partage qui créait en tout cas un équilibre d'ambitions sans toucher à l'artère sensible des communications britanniques "sacrées"! D'ailleurs ce partage d'influence entre la France et l'Angleterre servait à briser la résistance et les réactions des Arabes en les laissant aux prises avec des Puissances différentes et fortes. Mais la politique anglaise n'a pas pu à la longue défier le réveil du nationalisme arabe, d'où l'activité incessante de l'Angleterre pour créer aux Arabes de nouveaux obstacles contre l'acquisition de leur indépendance et de leur liberté. Et alors c'est l'histoire lugubre des dernières décades, qui offre aux yeux du monde le spectacle d'une lutte continue et acharnée. En Irak, l'Angleterre dans sa politique traditionnelle de diviser pour régner, conçut le projet d'installer quelques millions d'Hindous apportés des Indes Britanniques, ceci à côté de la population Arabe autochtone. Le projet fut déjoué par une révolution sanglante et l'Angleterre a dû alors se plier devant le fait accompli, et vouer ses soins à l'exploitation immédiate du pétrole irakien. En un mot, le roi Fayçal Ier a accepté un modus vivendi et signa, malgré l'opposition de la majorité du peuple, un traité avec l'Angleterre, achetant ainsi l'indépendance relative du pays au prix de concessions pétrolifères. L'attitude de la Turquie pour adjoindre Mossoul à son territoire, dictait au feu roi la nécessité de cette politique (Un écrivain et journaliste belge proche de l'illustre Léon Degrelle (1903-1994), Pierre Daye écrit, en 1934, de Bagdad: "Ne sommes-nous pas dans la ville de la conteuse Shéhérazade? Pour l'oublier, il nous faut apercevoir la voiture de l'ambassadeur extraordinaire de Sa Majesté Britannique. Hier encore, il s'appelait le Haut-Commissaire. Mais l'Irak est devenu ,assure-t-on, tout-à-fait indépendant: Fayçal était un habile homme, trop habile. Il est mort de façon bien subite. Cela n'arrivera pas à Son Excellence l'Ambassadeur qui n'a aucune raison d'éveiller les suspicions de l'Intelligence Service."("Par le Monde qui change,"1941, Les Ecrits, Bruxelles, 375 pages,p.92. Le roi Fayçal Ier fut, en effet, tué d'un accident de voiture dont on suspecta l'Angleterre). Pierre Daye brosse ce tableau concordant avec celui du Mufti présenté à Hitler:"La Grande-Bretagne qui jadis possédait sous sa protection les contrées situées entre Mascate et Koweit, voudrait enrayer les mouvements d'indépendance qui se manifestent: elle a besoin, pour développer sa politique de liaison par voie terrestre avec les Indes, de pouvoir agir librement. Il s 'agit de prendre des garanties au cas où le canal de Suez viendrait à être bloqué. I l s'agit aussi, mais on le dit moins haut ,de s'assurer la possession des puits de pétrole. Comme le temps des conquêtes est passé, que l'on ne peut plus songer à des annexions pures et simples et à la transformation de ces contrées en colonies, il ne reste qu'à s'assurer sur elles une autorité qui puisse se concilier avec leurs désirs grandissants d'indépendance. C 'est pour ce motif qu'avec son habileté et son sens des réalités habituelles, la Grande-Bretagne voudrait présider elle-même à la naissance, et puis au développement d'une fédération arabe. Elle se voit déjà dominatrice d'un empire arabe, pendant de l'empire des Indes, le tout formant une sorte d'empire de Tamerlan....Aujourd'hui déjà depuis les victoires d'Ibn Séoud, on peut dire que l'unité de la péninsule arabique est réalisée sous la domination des Wahabites, et que l'aide apportée par l'Intelligence Service ne fut pas étrangère à la réussite du conquérant. Lorsque l'Angleterre possède des créatures qui furent élevées par elle et sur lesquelles elle croit pouvoir compter (tel était d'abord le feu roi Fayçal en Irak) elle entend se servir de celles-ci pour arriver à ses desseins. Il y a quelques années, sur un navire de guerre mouillé dans le Golfe Persique, fut ainsi arrangée une entrevue entre Fayçal et Ibn Séoud, l'indépendant sultan du Nedjd. Un premier accord en résulta, proclama bien haut la presse anglaise. Seulement voilà... Ibn Séoud, depuis lors déclara que s'il était tout-à fait partisan de la fédération des États arabes et prêt à s'entendre à cette fin avec le roi d'Irak et le frère de celui-ci, le roi de Transjordanie, il désirait, avant tout, que les Etas-fédérés se rendissent libres de toute forme, même dissimulée, de protectorat européen. Perspective qui épouvante les Anglais et affligea beaucoup leur ami Nouri Pacha, premier ministre du roi Fayçal. Et puis celui-ci, peut-être séduit par les idées d'Ibn Séoud, succomba.. D'autre part, il apparaît que jamais les Israélites, de plus en plus nombreux depuis le développement des efforts sionistes en Palestine, ne voudraient s'accommoder d'un monarque musulman. Dans ces pays de la presqu'île arabique, tout le monde rêve d'autonomie et de souveraineté. Mais personne n'est d'accord. Et c'est cela, sans doute, qui fait la sécurité momentanée des occupations européennes, de celle de la Grande-Bretagne en particulier, qui ailleurs, aux Indes par exemple, n'est jamais aussi rassurée que lorsque les Mahométans se querellent avec les Hindous." (ibidem,pp.93-95) Quant à la Syrie, elle était livrée à la France pour briser son unité nationale et l'appauvrir économiquement afin de pouvoir mieux mâter son esprit nationaliste. Après dix-huit ans de lutte, elle a pu arracher à la France le traité boiteux de 1936, reconnaissant son indépendance, mais au prix de concessions et de réserves unilatérales. Et alors l'Angleterre surgit pour barrer la route de la liberté à la Syrie, et se mit d'accord avec la Turquie (la Turquie kémaliste) pour neutraliser l'effet du traité franco-syrien, ceci de concert avec les Juifs qui craignaient une Syrie indépendante à côté de sa soeur, la Palestine en révolte. C'est de ce temps-là que naquit l'accord anglo-franco-turc contre les Puissances de l'Axe. Ainsi fut le prélude en 1936 de la question d'Alexandrette et d'Antioche qui devait aboutir à la cession par la France de la dite région à la Turquie d'une part, et à l'abolition sine qua non du traité de 1936 entre la France et la Syrie. Donc, de nouveau un jeu "très démocratique" de l'Angleterre aux dépens de la Syrie, ceci malgré les commissions et les rapports d'enquête de la Société des Nations, tous favorables à la thèse syrienne. Par tour de rôle je passe à l'Egypte. Déjà depuis 1882, l'Angleterre s'y est installée "provisoirement". Parce que le peuple en révolte demandait au Khédive une constitution nationale qui devait mettre un frein à la prodigalité du prince et organiser le budget selon les intérêts et les besoins du pays. Mais la soi-disant démocratique Angleterre occupe le pays pour sauver le trône du Khédive sous prétexte d'assurer l'ordre à Alexandrie, tandis que la perfide Albion tissait de ses propres doigts les intrigues et fomentait les troubles et les désordres au moyen de ses propres agents provocateurs. La vérité est qu'il s'agissait du Canal de Suez et de la sûreté des communications impériales. L'Egypte a attendu jusqu'en 1936 pour obtenir elle aussi un traité boiteux avec les réserves connues. Ce n'était pas dû à la générosité britannique, loin de là, mais tout simplement à la rupture de l'équilibre des forces en Méditerranée; l'Italie se dressant plus fort et plus menaçante aux "intérêts" britanniques. Vient maintenant après tant d'autres pays encore de la péninsule Arabe, la Palestine. Vous connaissez bien, Excellence, sa cause, car elle a dû elle aussi souffrir de la perfidie anglaise .Il s'agit de créer un obstacle à l'unité et l'indépendance des pays Arabes en les mettant aux prises directes avec les Juifs du monde entier, ennemis dangereux dont les armes secrètes sont la finance, la corruption et les intrigues qui s'ajoutent, par ailleurs, aux baïonnettes britanniques. Depuis vingt ans nous nous trouvons face à face avec ces forces différentes. Armés d'une foi invincible pour leur cause, les Arabes de la Palestine ont combattu avec les moyens les plus rudimentaires. En outre, la question palestinienne a réuni tous les pays arabes dans une haine connue contre les Anglais et les Juifs. Si l'ennemi commun est le prélude de la formation de l'unité nationale, on peut dire que le problème palestinien a hâté cette unité. Au point de vue international, les Juifs du monde entier se sont inféodés à l'Angleterre dans l'espoir que, victorieuse, elle puisse réaliser leurs rêves en Palestine et même dans les pays Arabes environnants. En aidant les Arabes à abattre les visées sionistes, (c'est-à- dire, par l'aide qu'Hitler pourrait apporter aux Arabes) les Juifs et surtout ceux des Etats-Unis, seront tellement démoralisés en voyant l'objet de leur rêve tomber dans le néant, qu'ils perdraient leur enthousiasme à aider la Grande-Bretagne et se rétracteraient devant la catastrophe. Je prie Votre Excellence de ne pas m'en vouloir d'avoir relaté ci-dessus d'une manière sommaire l'histoire de l'antagonisme Arabe avec l'Angleterre, car il me paraît nécessaire de mettre en relief les causes essentielles qui agitent le monde Arabe contre les Anglais. J'ai tenu surtout à préciser que ces causes ont leurs racines profondes dans des intérêts primordiaux et des problèmes vitaux et non dans des questions futiles à effets superficiels et passagers. La sympathie la plus chaleureuse des peuples arabes pour l'Allemagne et l'Axe (c'est-à-dire l'axe anticommuniste Berlin-Rome-Tokyo) est d'ores et déjà chose acquise. Aucune propagande ne peut changer cette vérité. Libérés de certaines entraves matérielles, les peuples Arabes seront partout prêts à réagir, comme de juste, contre l'ennemi commun et à se dresser avec enthousiasme avec l'Axe pour l'accomplissement de leur part dans la défaite méritée de la coalition anglo-juive. Le nationalisme Arabe doit à Votre Excellence, une dette de gratitude et de reconnaissance pour avoir soulevé à plusieurs reprises dans de retentissants discours la question palestinienne. Je tiens par la présente à réitérer mes remerciements à Votre Excellence, et à vous assurer,Excellence, des sentiments d'amitié, de sympathie et d'admiration que le peuple arabe voue à Votre Excellence,ô grand Führer, et au courageux peuple Allemand. Je saisis cette occasion pour déléguer auprès du Gouvernement Allemand mon secrétaire privé pour entamer, au nom de la plus forte et vaste organisation Arabe et en ma propre personne, les négociations nécessaires pour une coopération sincère et loyale dans tous les domaines. Je peux résolument ajouter que les Arabes sont disposés à se jeter dans la balance et offrir leur sang dans la lutte sacrée pour leurs droits et leurs aspirations nationales, pourvu que certaines préoccupations d'ordre moral et matériel soient assurées. Il s'agit de précautions nécessaires à prendre devant un ennemi perfide et puissant dont il est nécessaire de bien calculer les moyens et la force, afin d'engager la lutte avec la plus grande chance de succès. Cette prévoyance est de rigueur, surtout que l'Angleterre est appelée à agir et réagir avec toute sa force, vu le caractère stratégique des pays Arabes qui pourraient alors mettre en danger les communications impériales et rendre caduc tout contact des Indes avec la Méditerranée et Turquie par le Golfe Persique, tout en amenant la cessation de l'exploitation et de l'écoulement du pétrole au profit de l'Angleterre. Je conclus en souhaitant à Votre Excellence une longue et heureuse vie, et la victoire éclatante et la prospérité pour le Grand Peuple Allemand et pour l'Axe dans l'avenir le plus proche. Je prie Votre Excellence de croire à mes sentiments de grande amitié, de reconnaissance et d'admiration. Grand Moufti de Palestine Mohammed Amin El Husseini

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19.7.2011.NeroR.

Ex-Thyssen-Chef sieht im Euro den Super-GAU für Deutschland - Steckt eine Mafia hinter der Finanzkrise? 03. 06. 2011 | Von: cw 7_tage_1_meinung_logoEin ungewöhnliches Interview gab es diese Woche in Springers „Welt“ zu lesen. Befragt wurde Europas oberster Korruptionsbekämpfer Wolfgang Hetzer. Anlass ist sein neues Buch „Finanzmafia“. Erwarten konnte man ein gewöhnliches Interview über den Inhalt des Buches garniert mit ein paar Worten des Lobes seitens der Zeitung. Das Interview ist aber nichts von dem. Wolfgang Hetzer redet darin in einer Weise Klartext, wie man es bisher kaum in einer deutschen Zeitung lesen konnte. Er geißelt die Machenschaften einer „Finanzmafia“, die für die Finanzkrise verantwortlich sei. Er spricht von der „Existenzvernichtung ganzer Gesellschaften“, von den „Versagercliquen in Politik und Wirtschaft“ und davon, dass die Krise noch lange nicht vorbei ist. Das Budgetrecht des Bundestages werde ausgehebelt, wenn Deutschland immer mehr Geld in die diversen Rettungsfonds stecke. Es gebe überhaupt keinen Spielraum mehr. Hetzer hält es für äußerst bedenklich und eine Gefährdung für die Demokratie, wenn ein großer Teil des Bundeshaushalts für die Schulden anderer Länder verpfändet wird. Hetzer wörtlich: „Man glaubt den Politikern kaum noch. Die Menschen erkennen eine kleptokratische Kultur unter den Eliten. Sie fühlen sich betrogen von Versagercliquen in Politik und Wirtschaft. Ich fürchte, dass Auswirkungen dieses Zorns auf den europäischen Zusammenhalt nicht auszuschließen sind.“ Im Grunde prophezeit er damit eine grundlegende Krise der EU, schon weil seiner Ansicht nach die europäische Solidarität an ihr Ende kommt. Anzeige Darüber hinaus fürchteten deutsche und französische Banken den griechischen Staatsbankrott, weil dieser für sie enorme Verluste bedeuten würde. Lieber schieben sie die Verantwortung den Steuerzahlern zu. Die Politik mache dieses Spiel mit, weil, Hetzer stimmt hier einer Aussage Norbert Blüms zu, „der Staat zum Schmierensteher für Zocker geworden“ ist. Wolfgang Hetzer stellt fest, dass die Weltfinanzkrise „kein Gottesurteil“ und keine „satanische Verfluchung“ sei, sondern sie hätte ihre „Wurzeln in menschlichem Handeln und in menschlichen Unterlassungen“. Dies zeigt meiner Meinung nach, dass es schon um mehr geht als um die Wiederherstellung einer vernünftigen Finanzpolitik. Es steht die Demokratie auf dem Spiel und damit letztendlich auch das Wohl der Wirtschaft. Es geht nicht um einen ökonomischen Systemwechsel, es geht darum, die herrschenden Politiker und Bankmanager abzulösen, bevor es zur Katastrophe kommt. Der weitere Hammer diese Woche: Ex-Thyssen-Chef Dieter Spethmann bezeichnet den Euro als „Super-GAU“ für Deutschland. Der Wiederaufbau in Japan nach Tsunami und Fukushima soll 400 Mrd. Euro kosten. Der Euro habe Deutschland aber seit dessen Einführung, so rechnet es Spethmann vor, 2500 Mrd. Euro gekostet, mehr als fünf Mal so viel. Er fordert deshalb eine Revision der EU und Schluss mit allen Rettungsschirmen. Die Berechnungen Spethmanns sind bestechend. Er beginnt mit der formellen Einführung des Euro 1999 und zählt alle finanziellen Nachteile zusammen, die Deutschland seither erlitten hat. Die Haftungssumme aller Rettungsschirme belaufe sich auf 1542 Mrd. Euro, auf Deutschland entfielen 391 Mrd. Euro. Dazu komme aber laut Spethmann noch der „Mehrzins, den die deutschen Kreditnehmer deshalb zahlen müssen, weil die früheren Weichwährungsländer seit Euro-Einführung weniger zahlen“. Früher zahlten z.B. die Südländer hohe Zinsen für ihre Schwachwährungen, mit dem Euro profitieren sie Jahr für Jahr von einem wesentlich geringeren Zinssatz, für den besonders Deutschland mit seiner Wirtschaftskraft gerade steht. Das ist nichts anderes als eine Subvention. Italien erspare sich dadurch fast 70 Mrd. Euro Zinszahlungen pro Jahr. Die Deutschen hingegen zahlten höhere Zinsen als zu D-Mark-Zeiten, durchschnittliche 2 Prozent im Jahr. Alle Deutschen würden dafür mit jährlich 100 Mrd. Euro zusätzlich zur Kassen gebeten. Und so rechnet Dieter Spethmann weiter alle gern verschwiegenen Faktoren zusammen, bis er auf eine Gesamtzahl von unfassbaren 2500 Mrd. Euro Verlusten für Deutschland seit 1999 kommt. Kein Wunder, dass unsere Infrastruktur verfällt und wir immer höhere Sozialbeiträge zahlen müssen. Die Fehlentscheidungen der politischen Klasse sind derart beispiellos, dass selbst der „Welt“-Kommentator Gerhard Held feststellt: „ Das Panorama ist so destruktiv und fremdelt so sehr mit den Eckwerten der Bundesrepublik, dass man glauben möchte, dies sei nur ein böser Traum.“ Er sei „ratlos“. Nun, der Weltkommentator mag ratlos sein, EZB-Chef Trichet hat schon eine Lösung. Er fordert ein europäisches Finanzministerium, das den Ländern, falls notwendig, die finanzpolitische Souveränität wegnehmen soll. Die EU-Bürokratie will also die Krise nutze, um den Sack endgültig zuzumachen. Ein Kommentar von Christian Weilmeier

 

Antizionismus Lest nicht beim Juden Schottische Gemeinde säubert Bibliotheken von israelischer Literatur 26.05.2011 – von Michael WuligerMichael Wuliger 1 Demnächst in der Bücherei von West Dumbartonshire © Archiv West Dunbartonshire ist ein schottischer Landkreis nahe Glasgow gelegen und von so offenkundiger Bedeutungslosigkeit, dass selbst Wikipedia nur 18 Zeilen darüber zu schreiben findet. Doch vorige Woche schaffte die Region mit ihren 90.000 Einwohnern es gleich zwei Mal in die nationalen Medien. Das erste Mal mit einem Rekord: Das einstige Industriegebiet hat mittlerweile die höchste Arbeitslosenquote in ganz Großbritannien. Auf eine freie Stelle kommen 40 Jobsuchende. West Dunbartonshires örtliche Politiker haben jedoch drängendere Sorgen, wie aus der zweiten Meldung hervorgeht. Die Verwaltung aus schottischen Nationalisten und Labour-Partei hat gerade beschlossen, israelische Bücher aus den örtlichen Bibliotheken zu entfernen. Dies geschieht im Geist der internationalen Solidarität. Der Landkreis boykottiert seit 2009 offiziell alle zionistischen Erzeugnisse, um gegen die Unterdrückung der Palästinenser zu protestieren. boykott Wie die Entjudung der schottischen Lesehallen vor sich gehen soll, darüber haben die Gemeinderäte noch nicht im Einzelnen nachgedacht. Keinesfalls werde man in Bausch und Bogen jedes israelische Buch aussortieren, versicherte ein örtlicher Politiker dem Londoner »Jewish Chronicle«. Vielmehr würden die Bibliothekare von Fall zu Fall, beziehungsweise Buch zu Buch, entscheiden, was die West Dunbartonshirer lesen dürfen oder nicht. Das allerdings könnte kompliziert werden. David Grossman etwa ist zwar ein ausgewiesener Friedensaktivist, hat aber in einer Zahal-Eliteeinheit gedient. Auf den Index oder ins Regal? Problematisch ist auch Amos Oz: einerseits Mitbegründer von »Shalom Achschaw«, andererseits Befürworter des Gazakriegs 2008. Selbst der heute militante Antizionist Uri Avnery war in seiner Jugend ein ebenso militantes Mitglied von Menachem Begins rechtszionistischer Untergrundtruppe »Irgun«. Und was macht man mit einem israelisch-arabischen Autor wie Sayed Kashua? Ist der gut, weil unterdrückter Pali, oder böse, weil als erfolgreicher Drehbuchautor für das israelische TV quasi ein Kollaborateur der Besatzer? modell? Erstaunlich ist nur, dass niemand vorher schon auf die Idee gekommen ist. In Duisburg etwa, wo ein in Sachen Israelboykott besonders rühriger Kreisverband der Linken die Stadt mitregiert, würden manche sicher gerne auch die Stadtbücherei von zionistischen Druckwerken säubern. Die aussortierten Bücher könnte man anschließend öffentlich verbrennen. Nicht ohne sich Vergleiche mit Naziveranstaltungen ähnlicher Art zu verbitten. »Wer Kritik an den permanenten schweren Menschen- und Völkerrechtsverletzungen durch Israel mit Antisemitismus gleichsetzt, ... macht sich letztlich mitschuldig ... an den Unterdrückungsverhältnissen in Nahost«, würde Ratsfraktionschef Hermann Dierkes die Kritiker bescheiden. Wie gehabt.

Was passiert nach dem Crash? – 2. Teil des Interviews mit Franz Hörmann 17. 05. 2011 | Von: amw hoermann_interview_2„Einem nackten Mann kann man nicht in die Tasche greifen“, meint Franz Hörmann im Interview mit The Intelligence. Wenn also sein prognostizierter Zusammenbruch des Währungssystems kommt, wird es keine Banken mehr geben. Auch Zwangsenteignungen fallen in Europa vermutlich aus, weil sich diese der europäische Bürger nicht bieten lassen wird. Die Leute müssen sich jetzt schon zusammenschließen und einen neuen Lebensstil kreieren. Hilfreich will Hörmann mit Tipps für eine solche neue Gesellschaft und Wirtschaft sein: im Sommer erscheint dazu ein Pamphlet. Seine Richtung weist in einen Alltag mit weniger Stress und in dem wir unsere Kreativität dafür verwenden, uns das Leben leichter zu machen. Die Zukunft liegt gesellschaftlich in Gruppennetzwerken, die sich interessensgeleitet bilden und in der Demarchie statt der Demokratie. Teil 1 des Interviews lesen sie hier: „Crash der weltweiten Börsen im August 2011 erwartet" TI: Was passiert beim prognostizierten Zusammenbruch? FH: Ich nehme an, wenn das Währungssystem zusammenbricht, wird das Rechtssystem auch zusammenbrechen. Banken als Institutionen, sprich Kapitalgesellschaften, werden nicht überleben. Und ein Bankaktionär wird sagen, ich habe jetzt Aktien einer Bank, der wird ja nicht zu den Leuten gehen und sie aus dem Haus rausschmeißen. Was hat er davon, wenn es die Bank nicht mehr gibt. Der wird ja in den Häusern auch nicht wohnen. Der will ja Geld sehen. Und wenn es das Geld nicht gibt, was soll er machen? Geht er dann hin und nimmt sich zwei Zaunlatten mit nachhause? TI: Das heißt, Sie sehen keinerlei Zwangsenteignungen und dergleichen auf uns zukommen? FH: Keine Chance. Das ist politisch nicht durchzubringen. Wenn so etwas in Europa passieren würde, dann würden die Straßen brennen. Das würde sich die europäische Bevölkerung nicht bieten lassen. Man denke an Paris schon vor vielen Jahren oder an Griechenland. Dort haben ja Polizisten gebrannt auf der Straße. Die wurden mit Molotowcocktails beworfen. Aber bei uns in den Medien hat man das nirgendwo gesehen, wie dramatisch das war. Aber auf Youtube oder im Internet sieht man diese Videos. TI: Gut, in Griechenland scheint es momentan recht eng herzugehen. Mein Bekannter in Athen meint, man sieht zu, dass man das Notwendige zum Leben verdient. Das sind Nahrungsmittel, und dass die Menschen die Miete zahlen können. Es wird immer prekärer. Anzeige FH: Na sicher. Das sind die Weltgegenden, wo als erstes alternative Systeme entstehen. Dabei sind die Lösungen ja sehr einfach. Man braucht nur eine Inventur machen, die jeder in seinem eigenen Leben macht. Also in welchem Zeitraum brauche ich welche Güter und welche Dienstleistungen. Das schreibe ich mir einfach zusammen. Welche Nahrungsmittel brauche ich, welche Energie, welche Art von Kleidung und so weiter. Und das wird dann beispielsweise im Internet in eine Usinglist eingetragen. Und dann schaut man herum, was kann man selbst organisieren, was kann man leihen, was kann man neu machen, was kann man beschaffen. Damit sind wir eigentlich schon in einer neuen Wirtschaftsform. TI: Wenn man den Minimalismus als Alternative für das herkömmliche System nimmt, dann geht man dabei ja auf diese Art vor. Das heißt, ich tue alles weg, was ich nicht mehr benötige, behalte jenes, was ich für meinen Weg brauche und dann schaue ich, wie ich mir das organisiere. FH: Das tut zwar ein bisserl weh in dem Moment, aber mit dem Essen können wir anfangen. Ich war jetzt in Altlengbach (Niederösterreich) und habe einen Vortrag gehalten bei einer Konferenz mit dem Titel „Wahre Alternativen“, und da war ein Kollege, auch ein Vortragender, ein gewisser Helmut Matzner. Und der hat über gesunde Ernährung einen Vortrag gehalten. Und der ist tatsächlich der Meinung und kann das auch gut argumentativ begründen, dass alles, was wir an Nahrungsmitteln zu uns nehmen pro Tag, was über eine Handvoll Reis hinaus geht, in Wirklichkeit dem Körper schadet. Also, zwei Hände Reis sind schon zu viel, sagt er. Eine Hand Reis, Ende. Jetzt stellen wir uns einmal vor, was brauchen wir wirklich? Sauberes Wasser, den Reis und einen Reiskocher. Die Zeit, die wir einsparen, weil wir nicht dreimal am Tag beim Essen sitzen,… TI: Die Zeit fürs Einkaufen…. FH: …genau, für das Kochen, der ganze Abfall, der Geschirrspüler, der Kühlschrank…. Weg, weg, weg… Wäre das nicht eine schöne Idee? TI: Absolut, wären dabei aber nicht viele überfordert mit der Frage: Was mache ich mit der so gewonnenen Zeit? FH: Nachdenken, wie es uns auf anderen Ebenen besser geht! Da lässt sich immer was finden und wenn man nur ein Mittagsschläfchen hält. In Japan machen das die Menschen auch. Die schlafen im Restaurant, in der U-Bahn und keiner stört sie. Das ist einfach nur ein kultureller Effekt. Warum können wir das nicht auch machen? Wer hindert uns daran? Das wäre wirkliche Lebensqualität. Da brauch ich nicht ein Schloss und einen Fuhrpark. TI: Was raten Sie jenen, die jetzt schon in prekären Situationen sind? Von der finanziellen Art, von der Jobsituation her. FH: Sich zusammen zu schließen und zu organisieren. Mit unserer nächsten Publikation, das wird eine Broschüre, um nicht zu sagen ein Pamphlet, die im Sommer verfügbar sein soll. Da treten wir in die Fußstapfen von Stephané Hessel mit „Empört euch“, denn der kommt jetzt im Sommer mit „Erhebt euch!“ Und wir wollen im gleichen Format, im gleichen Umfang und auch um maximal vier Euro ein kleines Pamphlet mit dreißig Seiten, „Vereint euch!“, schreiben. Und im Untertitel „Neues Geld für eine neue Gesellschaft“. Und dort steht dann alles drin. Wie es geht, was man macht, was wir brauchen, was wir nicht brauchen. Wie wir die Denkweise ändern, was im Alten falsch ist, wie es im Neuen besser geht. Und so, dass es jeder versteht. Das ist geplant für Sommer. TI: …das heißt, ab Herbst verfügbar? FH: Wenn es so läuft wie wir wünschen, dann wird es schon vorher verfügbar sein. Damit die Leute wissen, was sie tun sollten. TI: Das klingt für mich handfester als das, was ATTAC fordert… demonstrieren, Regeln für den Finanzmarkt… FH: Das ist Zeitverschwendung. Den Finanzmarkt gibt es bald nicht mehr. Geld, der Finanzmarkt, Kapitalgesellschaften. Alle diese Dinge sind doch nur Werkzeuge in den Händen der Elite zu einem bestimmten Zweck. Und das ist die flächendeckende Bevölkerungsenteignung. Und daher brauchen wir uns um diese Werkzeuge nicht zu kümmern. Und wenn wir besonders clever sind, dann schaffen wir Eigentum gleich auch mit ab. Dann können sie nämlich nichts mehr tun. Einem nackten Mann kann man nicht in die Tasche greifen. Eine Gesellschaft, in der das persönliche Eigentum, wie wir es heute haben, verschwindet, nur durch individuell gesicherte Nutzungsrechte ersetzt wird, wo wirklich jeder Mensch das, was er wirklich braucht, garantiert haben kann. Und das organisiert sich nicht unter einer diktatorischen Vorgabe, sondern aufgrund des Menschenverstandes, in Kooperation, in permanenter Abstimmung. Und das kann durchaus heißen, dass wir alle, später einmal, metaphorisch gesprochen, ein Schloss haben werden. Aber es ist dann etwas, was ökologisch, nachhaltig funktioniert. Was wir auch selber reparieren und in standhalten können. Wo wir nicht auf Dienstleistungen, die wir nicht bezahlen können, angewiesen sind. Und so weiter und so weiter. In der richtigen Geisteshaltung durch Kooperation können wir einen solchen Reichtum für alle schon schaffen. Aber wir können das nicht im bestehenden System, weil es diese Art von Entwicklung nicht zulässt. TI: Da werden wir doch auf unsere individuelle Selbstbestimmung zurückgeworfen, oder? FH: Naja, nicht so ganz dramatisch. Wir werden nach wie vor in Gruppennetzwerken leben. TI: In Stämmen oder Clans? FH: Nun ja, interessensgeleitet schon. Also was die Leute gemeinsam tun wollen. Aber nicht von der Abstammung her, nicht von der Kultur, der Religion. Das ist zu archaisch. Entscheidend wird sein, dass die Menschen herausfinden, dass unser Reichtum und Wohlstand eben nicht von diesen Papierschnipseln und Computerzahlen abhängt. Sondern von dem, was in der Realwirtschaft da ist. Das heißt zum Beispiel, ein Energieversorger, ein Lebensmittelproduzent, ein Unternehmer oder ein Treibstoffunternehmer – wenn die jetzt wirtschaftlich bankrott sind, dann müssen die trotzdem in der Realwirtschaft weiter leisten. Deswegen brauchen wir eine Änderung des politischen Systems. Damit wir sagen, Bilanzen, irgendein positives Eigenkapital brauchen wir nicht mehr. Sondern die Menschen tun etwas für andere, die auf die Dienstleistungen und Güter angewiesen sind. Und das müssten wir sicherstellen. Die Organisationsform, ob wir das Ergebnis jetzt Gewinn nennen, ob wir die Eigentümer schöpfen, ob das genossenschaftlich ist oder verstaatlicht. Das spielt keine Rolle. Es muss nur funktionieren. Das ist ja eigentlich nur die Ideologie, die dafür sorgt, dass die Leute weiter arbeiten. Zuckerbrot und Peitsche ist es eben heute. Dann müsste es vernünftiger sein, eine „schiache“ (Anmerk. d. Red.: österreichisch für „hässlich“) Arbeit, die will ich nicht machen, da stelle ich einen Roboter hin und ich bin dann immer noch nützlich für die Gesellschaft. Und ich hab dann auch meine Einkommen, sonst gibt es ja auch keine Kreativität. Wenn jede Verbesserung meine eigene Existenz bedroht, dann gibt es keinen Fortschritt mehr. TI: Wobei wir dabei bei der Grundversorgung wären, bei einem Grundeinkommen oder wie Sie das auch bezeichnen: funktionales Geld, funktionale Währung, Sozialversicherungsgeld. FH: Ganz genau. TI: Das heißt, basisdemokratische Prozesse, oder besser gesagt die Demarchie, wo man einen Konsens herstellt… FH: …ganz genau, richtig. TI: …weil Demokratie ist ja auch wieder eine versteckte Hierarchie FH: Jawoll, wir haben heute noch das Problem der Abschirmungsprozesse. Heute ist es so, dass 51 Prozent 49 Prozent beherrschen können. Und das ist natürlich ein Unsinn. Man muss in die Richtung gehen, dass man sagt, man friert nicht den eigenen Standpunkt ein, sondern man bleibt so flexibel, dass man zu einer Lösung kommt. Dann hat man zum Beispiel 80 oder 90 Prozent Zustimmung. Und die erreicht man nur, wenn man eigene Elemente der eigenen Meinung auch aufgibt oder variabel gestaltet. Das ist etwas, was wir systemisch nicht wirklich drauf haben. Ja weil wir glauben immer, ich hab ein komplettes Paket und wir haben gewonnen, wenn es unverändert, genauso für alle gilt. Das ist natürlich ein völliger Unsinn. Wir müssen das ganze zerlegen in einzelne Bauteile, dann sagen, was ist besonders wichtig, was ist absolut notwendig, auf was kann ich sofort verzichten. Dann kann man sich viel besser unterhalten. Aber wenn man vereinfacht schwarz-weiß malt oder ja nein, oder die eine Variante und sonst gar keine und auf der Ebene die Argumente verwendet, dann hat man es bei solchen Prozessen schwer. TI: Das erinnert mich an das Managementtool „Effectuation“ (The Intelligence hat darüber berichtet), wo man von einer Idee ausgeht, man sich dazu Stakeholder sucht und dann sagt, was jetzt. FH: Richtig, und dann entwickelt man dazu das Projekt aus dem Prozess heraus und nicht wie zuvor aus einer logisch kausalen Kette heraus und stur Heil durch. Und so etwas kann man im Internet wunderbar umsetzen. Mit kleineren Gruppierungen. Das kann man auch für Staaten oder größere Regionen verwenden. Und dann kann man mit Menschen, vor allem in Schulen, schon üben, so zu denken. Weil heute ist es ein Machtverlust, ein Verlust an Selbstwertgefühl, wenn ich meine komplette Meinung, also von A bis Z, nicht durchsetzen kann. Da verliere ich mein Gesicht. Vor allem in einer sozialen Gruppe, wo ich schon eine bestimmte Hierarchiestufe erreicht habe. Wenn ich da jetzt klein beigebe und Zugeständnisse mache da und dort auch, dann bin ich kein Alphatier mehr. Das Intervie führte Angelika M. Wohofsky. Fortsetzung folgt. mmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmm

 

Lena, Osama und Reklama - Pardon: Reklame 14. 05. 2011 | Von: ow wellmanns_wilde_wochenWenn man sich nicht mitten ins Getümmel wirft, bekommt man von der „Größten Show der Welt“, in Düsseldorf nicht viel mit. Aus den Fenstern hängen keine Deutschland Fahnen und Autokorsisten sind, bis jetzt, auch recht selten. Vielleicht ändert sich das heute Abend, denn wer sich die Schnelldurchläufe der Halbfinale angesehen hat, der wird der kleinen Lena, die inzwischen ganz schön gewachsen ist, schon berechtigte Chancen auf den Sieg einräumen, auch wenn die Buchmacher eine andere Meinung dazu haben. Vielleicht war es nicht nur der Zwang, diese Sendung sehen zu müssen, dem ich als Kind ausgesetzt war, sondern vor allem die Tatsache welch unerklärliche Unmusik, welche Angriffe auf Trommelfell und jeder Art von Geschmack, welches präzedenzfällige Fremdschämen, mir da jedes Jahr aufs Neue zugemutet wird, die mir das Anschauen der „Größten Show der Welt“ etwas verleidet hat. Da mutet ein „Taken by a stranger“ fast wie ein Geschenk an. Meine Frau schaut mich in den letzten Tagen auch öfter mal ungläubig an, wenn ich mir das ganze „Hinter den Kulissen“ und die Interviews anschaue und antwortet auf meinen Einwand, dass ich über nichts reden, oder schreiben kann, wenn ich´s nicht gesehen habe, auch nur mit einem schmunzelnden „Iss Klar, Schatz...“ Anzeige Aber wie komme ich jetzt von der süßen Lena zum Allzweck-Untoten Osama Bin Laden...? Vielleicht ist das Stichwort „Ablenkung“ hier wieder mal gefragt. Denn was macht doch der moderne Mensch am liebsten, wenn es anstrengend wird? Sich ablenken, genau. Da ist, so gesehen, ja auch erst mal überhaupt nichts falsch dran, denn mich jeden Tag fanatisch mit dem Gräuel der Welt zu beschäftigen, erhöht nicht nur auf Dauer das Herzinfarktrisiko, sondern führt auch dadurch, dass das allermeiste Geschriebene, oder Gesagte nur unwichtiges Geplapper ist, welches einen in einer Weise anöden kann, dass man verzweifelt zur Ablenkung greift. Paradebeispiel dafür ist wohl, unerreicht, der letzte Streich der tapferen Schneiderlein, aus der Peripherie des Weißen Hauses zu Washington, und ihr wirklich jämmerlicher Versuch, wenigstens eine Klappe mit zwei Fliegen zu schlagen. Ich könnte mir wirklich vorstellen, dass Barack Obama abends weinend auf der Bettkante sitzt und in sich hinein murmelt: „Ich bin hier doch nur ein besserer Hausboy..., ich bin doch hier nur..." Und auch Frau Merkel wird sich in den letzten Tagen hier und da mal gesagt haben: „Wenn du bloß nicht immer jeden Scheiß labern würdest, den die dir aufschreiben...“ Das diese ganze Schmierenkomödie um Osama Bin Laden, als was anderes darf man es nicht mehr bezeichnen, nicht den Aufschrei mindestens der Hälfte der Weltbevölkerung, sondern 13 % Steigerung der Umfragewerte des amerikanischen Präsidenten zur Folge hat, ist in einer Weise paradox, die mir inzwischen einfach nur die Worte verschlägt. Na ja..., nicht ganz, aber immer wieder... Vielleicht macht sich mal jemand die Arbeit und rechnet ungefähr aus, was die Deutschen, nur im letzten Monat, für Anrufe bei DSDS, oder eben dem ESC, oder sonst einem verblödeten Gewinnspiel ausgegeben haben, während die Welt mit einer neuen, im wahrsten Sinne des Wortes, fragwürdigen, scheinheiligen Terrorismusgefahr überzogen wird, die den ausschließlichen Nutzen hat, noch mehr, noch doller, noch enthusiastischer Krieg führen zu können. Und dann nehmen wir unsere Finger zur Hand und zählen mal durch, wie viele 50 Cent dafür ausgegeben wurden, den Regierenden zu sagen, dass sie auf keinen Fall noch über Menschenverstand verfügen können, von gesundem ganz zu schweigen. Wir wünschen dir viel Geld..., Glück Lena, viel Glück heute... Bei all diesen Gedanken will ich aber natürlich nicht vergessen, dass ich selbst nur von meinem Beruf leben kann, wenn es Publikum gibt, das in irgendeiner Weise dafür bezahlen. Ob mit Eintrittsgeld, oder für Tonträger, oder einfach weil sie nicht wissen wohin mit ihrem Geld (was in meinem Fall noch nie vorgekommen ist). Auch mir bleibt nur das Mittel der Werbung, wenn auch nur in verhältnismäßig kleinem Rahmen und vor allem recht widerwillig. Aber gut, ich bin Kabarettist, kein Heiliger..., wahrlich nicht. Aber frei nach dem Motto meiner kaum noch vorhandenen Familie: „Wir sind krank, aber nicht doof!“ und noch freier nach dem Motto der Kriegskunst: „Wenn du einen Feind besiegen willst, musst du erst einmal sein Freund werden“, nutze ich das Geschenk ihrer Aufmerksamkeit hier, um all denen die sich gefragt haben, vor allem aber all jenen, die sich nicht gefragt haben, warum sich der Wellmann in letzter Zeit so rar macht mit dem schreiben, zu sagen, dass es vor allem das neue Solo-Programm und dessen Entwicklung ist, das mich gerade sehr in Beschlag nimmt. „Die Zukunft ist Jetzt – Reloaded“, wird hoffentlich auch in einem Theater ihres Vertrauens zu sehen sein, so ab Spätherbst. Falls nicht, oder wenn sie sogar ein Theater haben und völlig konsterniert sind, weil der Wellmann nicht bei Ihnen spielt, können Sie ihn hier noch schnell buchen. „Die Zukunft ist Jetzt – Reloaded“ Oliver Wellmann Live 2011 auch in ihrem Theater? Gut, das war jetzt nicht so ein Geniestreich, wie die wirklich großartige Arbeit der Werbeagentur, die sich diesen Darth Vaderchen/VW Spot hat einfallen lassen, aber ich denke Sie wissen worum es geht. Ob es Sie interessiert, oder ob Sie für so was keine Zeit haben, weil sie noch ein paar 50 Cent Stücke verteilen müssen, liegt natürlich, wie immer ganz bei Ihnen. So... und wir legen jetzt mal los, mit dem Wochenende. ------------------------------------

US-Geldpolitik – Eine Gefahr für die Weltwirtschaft 11. 05. 2011 | Von: kh dollar_world_dream_designsVertreter aus mehr als 170 Mitliedsstaaten haben sich zu einer Konferenz der Vereinten Nationen in Istanbul eingefunden, in der die Situation jener Länder behandelt wird, die als am wenigsten entwickelt gelten. Der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad, der trotz innerpolitischer Probleme in die Türkei gereist ist, bezeichnet die Vereinigten Staaten als Hauptverantwortliche für die derzeitigen internationalen Wirtschaftsprobleme. Den Umstand berücksichtigend, dass die derzeitige Krise durch Immobilien- und Kreditspekulationen in den USA ausgelöst wurde, verdienen Ahmadinedschads Ansichten mit Sicherheit Beachtung. Der Einfluss, den die finanziellen Machenschaften der Wallstreet auf den Rest der Welt ausüben, lässt sich wohl am deutlichsten durch die sogenannte Housing-Bubble verdeutlichen, deren Platzen vor rund drei Jahren Konsequenzen nach sich zog, denen sich praktisch kein Land der westlichen Welt entziehen konnte. Lassen Sie mich in wenigen Worten zusammenfassen, was zum Platzen dieser Blase geführt hatte: Anzeige Steigende Immobilienpreise in den USA motivierten Banken dazu, ohne jeglichen Einkommensnachweis Hypothekardarlehen an Private zu vergeben, deren Volumen nicht nur den Kauf eines Hauses zu 100 Prozent abdeckte, in vielen Fällen war der Kredit sogar höher als der Hauspreis. Ging man schließlich davon aus, dass, bei weiterem Anstieg der Immobilienpreise, die Schuld durch den gestiegenen Wert des Hauses bald restlos abgedeckt sein werde. Die somit vermeintlich gesicherten Darlehen wurden an die Finanzmärkte weiter verkauft, um jeder einzelnen Bank neuen Spielraum für neue Kredite einzuräumen. (Auch wenn Banken durch Kreditvergaben neues Geld erschaffen, so gibt es eine Obergrenze, die sich nach den Eigenmitteln ausrichtet.) Eines Tages war der Bogen überspannt. Die Hauspreise fielen und Banken in aller Welt, die regelmäßig an spekulativen Transaktionen teilhaben, bezahlten die Rechnung. Pardon, nicht die Banken, die Steuerzahler. Denn „systemerhaltende“ Institutionen, die sich verspekulieren, müssen schließlich von denen gerettet werden, die grundsätzlich nie an Spekulationen mitverdienen. Während der iranische Staatspräsident Mahmud Ahmadinedschad, aufgrund innerpolitischer Spannungen mit der religiösen Führung des Landes, für einige Zeit im Hintergrund blieb, äußerte er in Istanbul wieder einmal schwere Vorwürfe gegen die Vereinigten Staaten. Und im gegebenen Fall sind diese Vorwürfe keinesfalls unbegründet. Er erklärte, dass die Vereinigten Staaten die internationalen Märkte mit 32 Billionen Dollar an Papiergeld überschwemmten. Mit jenem Papiergeld, das aus „dünner Luft“ erschaffen werde. Gleichzeitig werde für das Geschäftsjahr 2011 ein Budgetdefizit von 1,6 Billionen Dollar erwartet. Die amerikanischen Auslandsschulden bezifferte Ahmadinedschad mit 14,6 Billionen Dollar und verwies vergleichend auf das US-Bruttoinlandsprodukt von nicht mehr als 14 Billionen. Ahmadinedschad zufolge, seien es insbesondere die sogenannten unterentwickelten Länder, die für diese verantwortungslose amerikanische Geldpolitik gerade stehen müssten. Der enorme Anstieg ungedeckter Geldmengen führt zu einer Abhängigkeit von der Förderung und der Kontrolle von Erdöl und Erdgas, was gleichzeitig durch internationale Militärpräsenz gesichert werde. Weiters ist für den Fortbestand der US-Systems von größter Bedeutung, dass Ölgeschäfte in US-Dollar abgewickelt werden. Von anderen Staaten der westlichen Welt werde dieses System entweder ignoriert oder sogar aktiv unterstützt. Geschaffen wurde es, so der iranische Präsident, um andere Länder ihres Wohlstandes zu berauben und Not und Armut unter den unterentwickelten Ländern zu verbreiten. Stellungnahmen: Hamsayeh.net, Press-TVQuellen zu Ahmadinedschads

Die Vertreibung: ein Teil der Siegermaßnahmen bestand in der Vertreibung von 15 Millionen Deutschen aus ihren seit vielen Jahrhunderten angestammten Heimatgebieten in Mittel-Ost-und Südosteuropa, wobei 2,5 Millionen zu Tode kamen. Dieser Massenvertreibung waren keine spontanen Handlungen, sondern von langer Hand vorbereitete Maßnahmen zum Raub Deutschen Landes . So war US- Präsident Roosevelts Meinung in einer Besprechung mit seinem Außenminister Cordell Hull am 5. Oktober 1943 nach Gotthold Rhode, Walter Wagner: die Deutschen Ostgebiete,,Bd 3,Stuttgart1956.S58): Ostpreußen sollte von Deutschland abgetrennt und alle gefährlichen Elemente der Bevölkerung sollten zwangsweise ausgewiesen werden. Usw. Jalta-Potsdam und die Dokumente zur Zerstörung Europas.(Grabert-Verlag-Tübingen.)

 

http://de.stubengeist.wikia.com/wiki/Stubengeist_Wiki

 

Wer sich nicht wehrt, muss sich alles gefallen lassen - so einfach.Deutschen liegt Fremdenhass in den Genen" 04. 12. 2010 | Von: kh stadler_parlamentsrede_screenshotDiese Behauptung stammt aus dem Mund von Kadri Ecvet Tezcan, zur Zeit türkischer Botschafter in Österreich. Wie Als Generalkonsul in Hamburg bezeichnete er im Jahr 1993 die Deutschen als ausländerfeindlich. In einem Interview, das in Österreich für Schlagzeilen sorge, kritisierte er sowohl die Politik des Gastlandes als auch dessen Bevölkerung. In einer leidenschaftlichen Parlamentsrede (Video) forderte der österreichische BZÖ-Abgeordnete Ewald Stadler Außenminister Spindelegger auf, den türkischen Botschafter Kadri Ecvet Tezcan zur „persona non grata" zu erklären. In dem, am 9. November in der Presse veröffentlichten, Interview mit dem türkischen Botschafter kritisiert dieser sowohl die österreichische Integrationspolitik als auch die Einstellung der Bürger. Diesen warf er unter anderem vor, sich für andere Kulturen nur während des Urlaubs zu interessieren. In seinen Vorwürfen zur Ausländerfeindlichkeit scheint Herr Tezcan zwischen Deutschland und Österreich keine Grenze zu ziehen. Unter Berufung auf einen Bericht im Focus, erinnert ein Artikel in der Presse an Tezcans beleidigende Äußerung aus dem Jahr 1993: „Es gibt in Deutschland Ausländerfeindlichkeit. Sie haben sie in den Genen" Anzeige Tezcans jüngste Äußerungen sorgten im ganzen Land für Entrüstungen. Besonders engagiert zeigt sich Ewald Stadler, einer von 17 Abgeordneten des „Bündnis Zukunft Österreich" (BZÖ). In einer mitreißenden Rede vor dem österreichischen Parlament rollte er schockierende Vorfälle aus der Türkei auf, die sich insbesondere gegen christliche Geistliche richteten. Allen voran berichtete er in Details von der Ermordung des katholischen Bischofs von Anatolien, Luigi Padavese. Der 63-Jährige wurde von seinem ehemaligen Chauffeur, dem 26-jährigen Murat Altun am 3. Juni dieses Jahres, unter dem Ausruf „Allah hu akbar", zuerst durch acht Messerstiche schwer verletzt und danach trennte ihm dieser den Kopf ab. Wie türkische Medien berichten, wurde bei dem Attentäter von einer psychiatrischen Klinik „geistige Umnachtung" diagnostiziert, was ihn vor einer entsprechenden Strafe schützen könnte. Als Stadler von weiteren Ermordungen christlicher Priester in der Türkei berichten wollte, fühlte er sich unterbrochen und erklärte leidenschaftlich, dass derartigen Vorfällen allgemein wenig Beachtung geschenkt wird. Im Gegensatz dazu, was würde passieren, wenn einem türkischen Würdenträger „ein Haar gekrümmt" werden würde? Sofort verwies er jedoch darauf, dass in Österreich noch kein einziger türkischer Würdenträger angegriffen worden sei. Stadler forderte in seiner Rede die sofortige Abberufung des türkischen Botschafter Kadri Ecvet Tezcan. Ob seine Worte als ausländerfeindlich oder als situationsbeleuchtend eingestuft werden sollten, darüber wird sich wohl jeder selbst sein Urteil bilden. Die Zahl der Türken in Österreich wird auf rund 250.000 geschätzt und beträgt somit nicht mehr als etwa drei Prozent der Bevölkerung. --------------------------------------------------------------------------------------------------

Erinnerungen an mein Leben Oberst Muammar Gaddafi, der Führer der Revolution. - 5. April 2011. Im Namen Allahs, des Wohltätigen, des Barmherzigen ... Während 40 Jahren, oder waren es mehr, ich erinnere mich nicht, tat ich alles, um den Leuten Behausungen, Spitäler, Schulen und, wenn sie hungrig waren, Nahrung zu geben. In Benghazi machte ich sogar Agrarland aus der Wüste, ich setzte mich gegen die Angriffe von diesem Cowboy Reagan durch, als er meine adoptierte verwaiste Tochter tötete. Er hatte versucht, mich zu töten. Stattdessen tötete er dieses arme unschuldige Kind. Dann half ich meinen Brüdern und Schwestern in Afrika mit Geld für die Afrikanische Union. Ich tat alles was ich konnte, um den Leuten zu helfen, das Konzept wahrer Demokratie zu verstehen, in der Volksausschüsse unser Land führen. Aber, wie mir gesagt wurde, war dies alles nicht genug. Sogar Menschen, die Häuser mit zehn Zimmern hatten, neue Anzüge und neue Möbel, waren niemals zufrieden. Selbstsüchtig wie sie waren, wollten sie mehr. Amerikanern und anderen Besuchern erzählten sie, dass sie „Demokratie" und „Freiheit" bräuchten, ohne zu erkennen, dass es sich dabei um ein Halsabschneider-System handelt, in dem der größte Hund den Rest auffrisst. Doch sie waren von diesen Worten verzaubert, ohne zu erkennen, dass es in Amerika keine kostenlose Medizin gab, keine kostenlosen Spitäler, keine kostenlosen Häuser, keine kostenlose Ausbildung und keine kostenlose Nahrung, von Leuten die bettelten abgesehen oder den langen Schlangen für einen Teller Suppe. Nein, was immer ich auch tat, für Einige war es nie genug. Doch Andere, die wussten, dass ich der Sohn von Gamal Abdel Nasser war, der einzige wahre arabische und muslimische Führer, den wir seit Saladin hatten. Als er den Suez-Kanal für sein Volk beanspruchte, so wie ich Libyen für mein Volk beanspruchte, waren es seine Fußspuren, denen ich zu folgen versuchte, um mein Volk vor Kolonialherrschaft zu schützen - vor Dieben, die von uns stehlen würden. Nun stehe ich unter dem Angriff der größten Macht in der Militärgeschichte. Mein kleiner afrikanischer Sohn Obama möchte mich töten, um unserem Land die Freiheit zu nehmen, um uns unsere kostenlosen Behausungen zu nehmen, unsere kostenlose Medizin, kostenlose Ausbildung, kostenlose Nahrung, um es durch Diebstahl im amerikanischen Stil zu ersetzen, der „Kapitalismus" genannt wird. Doch alle von uns in der Dritten Welt wissen, was das bedeutet. Es bedeutet, dass Konzerne das Land führen, die Welt führen, und dass die Menschen leiden. Somit gibt es keine Alternative für mich. Ich muss meinen Platz einnehmen. Und wenn Allah es wünscht, werde ich sterben, indem ich seinem Pfad folge, jenen Pfad, der unser Land reich an Agrarland sowie mit Nahrung und Gesundheit gemacht hat, und uns sogar erlaubt, unseren afrikanischen und arabischen Brüdern zu helfen, indem sie hier mit uns arbeiteten, in der libyschen Volksrepublik. Es ist nicht mein Wunsch, zu sterben. Doch wenn es so weit kommen sollte, um dieses Land zu retten, mein Volk, all die Tausende, die meine Kinder sind, dann möge es geschehen. Soll dieses mein Testament meine Stimme an die Welt sein, dass ich mich gegen die Kreuzzugsattacken der NATO erhoben habe, erhoben gegen Brutalität, erhoben gegen Verrat, erhoben gegen den Westen mit seinen kolonialistischen Ambitionen; Und dass ich auf der Seite meiner afrikanischen Brüder stand, auf der Seite meiner arabischen und muslimischen Brüder wie eine Lichtsäule. Während andere sich Schlösser errichteten, lebte ich in einem bescheidenen Haus und in einem Zelt. Niemals habe ich meine Jugend in Sirte vergessen. Ich habe unser Volksvermögen nicht töricht verschwendet. Und so wie Saladin, unser Muslim-Führer, der Jerusalem für den Islam errettete, nahm ich wenig für mich selbst ... Im Westen haben mich Einige als „geisteskrank" oder „verrückt" bezeichnet, doch sie wissen die Wahrheit und lügen trotzdem weiter. Sie wissen, unser Land ist unabhängig und frei, nicht in der Zange der Kolonialisten, dass meine Vision, mein Pfad, verständlich ist und war und im Sinne meines Volkes. Und dass ich bis zu meinem letzten Atemzug kämpfen werde, um uns frei zu erhalten. Möge Allah der Allmächtige uns helfen, gläubig und frei zu bleiben. Oberst Muammar Gaddafi, 5. April 2011

 

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<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<< 19:58:56 | Montag, 31. Oktober 2011 Israel Deutsche Sonderbehandlung für die Juden Ohne die rasenden Wutausbrüche, die bei den Kirchenhassern in solchen Fällen üblichen sind, hat die linke ‘Süddeutsche’ die Frauen-Diskriminierung bei den mächtigen Juden verharmlost. Propagandabild der israelischen Armee © Israel Defense Forces, Flickr, CC (kreuz.net) In dem Apartheid-Staat Israel flüchten jüdische Soldaten mosaischen Glaubens vor Frauengesang. Das verniedlichte die üblicherweise stramm feministische und antireligiöse Kirchenkampf-Tageszeitung ‘Süddeutsche’ am 29. September. Eine feministische Todsünde Das Blatt berichtet von einer Feier in der israelischen Kriegsverbrecher-Armee. Dabei sei Frauengesang zu hören gewesen. Das habe Offiziersanwärter mosaischen Glaubens veranlaßt, die Flucht zu ergreifen. Weil sie sich weigerten zurückzukommen, wurden sie wegen Befehlsverweigerung aus dem Offizierskurs geworfen. Das sind gute Nazis Erwartungsgemäß erhielten die Frauenfeinde Deckung von den wichtigsten Rabbinern des Landes. Diese verlangen von der Militärführung, daß künftig keine Frauen mehr vor religiösen Soldaten singen sollen – berichtet die ‘Süddeutsche’ völlig neutral und distanziert. Es gehe um die „Moral der Truppe“, erklärt das Blatt verständnisvoll: „Das ist in Israel ein ernstes Thema, zumal die Armee im Wandel ist.“ Früher sei die israelische Armee eine durch und durch säkulare Einrichtung gewesen. Heute würden manche die Meinung vertreten, daß sie von mosaischen „Heiligen Kriegern“ unterwandert werde. Die ‘Süddeutsche’ nennt diese Ansicht verniedlichend „recht alarmistisch“. Gleichzeitig erklärt das Blatt, daß gegenwärtig 42 Prozent aller Offiziersanwärter dem religiösen Lager zuzurechnen sind. Diese seien „eng mit der Siedler-Ideologie“ verbunden. Daß diese Ideologie neonazistisch ist, läßt die linke ‘Süddeutsche’ ungesagt. Am besten nur noch Männer Das Blatt erwähnt – wieder ganz neutral – den Kriegsverbrecher und Chef-Rabbiner der Armee, Rafi Peretz (55). Dieser habe sich hinter die Frauenfeinde – die ‘Süddeutsche’ nennt sie „bestrafte Soldaten“ – gestellt. Der aschkenasische Chef-Rabbiner Yona Metzger erließ sogar einen Rechtsspruch. Die Armee müsse schnell eine Lösung finden, damit religiöse Soldaten weiblichen Gesang meiden könnten. Am besten sei, bei Veranstaltungen der Kriegsverbrecher-Armee nur noch männliche Sänger auftreten zu lassen. Die „bestraften Soldaten“ – wie sie die ‘Süddeutsche’ erneut nennt – beharren vor dem Obersten Gerichtshof in Jerusalem auf ihr Recht, von singenden Frauen verschont zu bleiben. Ein gequälter Witz Mehr als einen gequälten Witz bringt die ansonst militant linke und feministische ‘Süddeutsche’ zu den Zuständen in der israelischen Armee nicht über die Lippen. Man müsse bedenken, daß neue Gefahren hinter der Frömmigkeits-Welle in der Armee lauerten. Denn die Feinde könnten die israelischen Truppen demnächst allein mit einer weiblichen Gesangscombo in die Flucht schlagen. Mehr hat die ‘Süddeutsche’ über ansonsten so tief beklagte und notfalls herbeigeFrauenverachtung nicht zu sagen.

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